Japan Space Agency bewältigt erfolgreich Bahnen • Wissenschaftsnachrichten zu "Elementen" • Weltraumforschung

Die japanische Raumfahrtbehörde bewältigt erfolgreich Umlaufbahnen

Start der Trägerrakete H-2A F9 (Foto: JAXA)

Am Samstag, den 18. Februar, wurde der japanische Mehrzweck-Satellit MTSAT-2 erfolgreich vom japanischen Weltraumbahnhof Tanegashima gestartet. Gemäß dem Programm wurde der Satellit in der 28. Minute des Fluges von der Trägerrakete H-2A getrennt und ist nun in einer geostationären Umlaufbahn installiert.

Ein erfolgreicher Start zeigt, dass das japanische Weltraumprogramm seine inneren Schwierigkeiten endlich überwunden hat und nun in Schwung kommen kann.

Der Satellit MTSAT-2 gehört der japanischen Zivilluftfahrtbehörde und Wetteragentur. Es wird als Ergänzung des bestehenden Wettersatelliten dienen und auch die Flugverkehrskontrolle an den verkehrsreichsten Orten im Verantwortungsbereich der japanischen Dienste verbessern.

Die Trägerrakete H-2A, die unter der Leitung der japanischen Raumfahrtagentur JAXA entwickelt wurde, ist derzeit das wichtigste Werkzeug Japans, um Nutzlasten in erdnahe Umlaufbahnen zu bringen. Die erste H-2A wurde am 29. August 2001 gestartet, und die Nutzlast in die Umlaufbahn wurde mit ihrer Hilfe erst ab dem dritten Start im Jahr 2002 geliefert. Trotz der sorgfältigen Vorbereitung jedes Starts und des gesamten Systems, die Ladung in die Umlaufbahn als Ganzes zu befördern, endete der sechste Start der H-2A am 29. November 2003 mit der Notzerstörung einer Trägerrakete.das hat einen der Feststoffbooster versagt.


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